Funkelnde Nacht

Funkelnde Nacht
Meine Scherben lagen alle auf den Boden, 
verteilt in alle Richtungen, 
Mein Verstand vernebelt von deinen Sucht-Drogen.
Meine Beine so schwer wie Blei
aber doch so butterweich,
 mein Gesicht und meine Gedanken bleich,
Keine Luft mehr in den Lungen zu kriegen, 
sehe nur die Reflektion meiner Scherben auf dem Boden erliegen,
 Geduld und Bewegung betäuben und lähmen temporär die seelischen Schmerzen, 
die in den einsamen und kalten Nächten, 
wieder zum Leben erwecken,
 und dein Inneres ächten. 
Sie verfolgen mich, 
Ängste und Dämonen auf Schritt und Tritt. 
Mein Seele müde und ich merke wie
Sie über den Abgrund kippt,
 An manchen Tagen weniger,
 An machen Tagen exzessiv mehr, 
Ich weiß nicht wie ich den Weg alleine schaffen werde,
begleitet von Trauma und Leid,
von der Realität so weit
 und umgeben von der unendlichen Düsterkeit.
Den Weg muss ich wohl schaffen müssen, 
ohne zu Ertrinken in den tiefen Gedankenflüssen. 
Ich werde es schaffen müssen
Nicht für dich
Sondern für mich


Nidda

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